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1934
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- Vereinsgründung
am 03.06.1934 durch
Josef Staab, Kalkwerkbesitzer;
Josef Busch, Tüncher
Adolf Bergmann, Friseur
- In der Wirtschaft von Otto Geis. Zu dieser Versammlung
waren noch 11 weitere namentlich genannten Personen erschienen:
- Josef Steigerwald, Kaufmann
Wilhelm Steigerwald, Landwirt
Weigand Steigerwald, Landwirt,
Georg Steigerwald, Fabrikarbeiter
Franz Schwarz, Kaufmann,
Emil Steigerwald, Landwirt
Otto Geis, Gastwirt und Metzger
Josef Müller, Bäcker
Bernhard Wörner, Architekt
Willi Amrhein, Schuhmacher
Bruno Steigerwald, Architekt
- Die Versammlung wurde von Josef Busch eröffnet und
geleitet. Den Erschienen wurde klargelegt, was ein "Natur-, Wander- und
Heimatschutzverein für einen Zweck hat: "Die Natur und Heimat zu
verschönern, den Fremdenverkehr zu heben und die alten
Natursachen, die unsere Väter geschaffen haben, zu erhalten".
- Am 5. August ist niedergeschrieben, daß das geplante
Waldhaus um RM 30,00 in Sommerkahl erworben wurde und soll auf dem
Platz zwischen Klosterberg und Rottenberg aufgestellt werden. Mit
Geldspenden von "gut gesinnten Bürgern" wurde die notwendige
Einrichtung des Waldhauses finanziert und dasselbe am 30. September
(Erntedankfest) eingeweiht. (großer Festzug mit Feldkahler und
Eichenberger Bauern)
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1935
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- Am 3. Juni wurde
das erste Klosterbergwaldfest des neuen Vereins (nach dem
Einweihungsfest zum neuen Waldhaus im Sept. 34) abgehalten.
- Die ersten
Bildstöcke im Ortsbereich wurden renoviert; der Reste von evtl.
noch vorh. Überresten der Gräfenburg auf dem Gräfenberg
sollten freigelegt werden.
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- 1936/37
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- Es wird
festgesetzt, daß das geplante Waldfest an Pfingsten abgehalten
wird
- Auf dem Klosterberg soll ein Aussichtsturm
gebaut werden.
- In einem gemeinsamen Arbeitseinsatz wird ein
neuer Festplatz gebaut (jedes Mitglied muß mithelfen oder RM 3,00
in die Vereinskasse zahlen).
- Das Burgmodell mit Springbrunnenanlage
wird gebaut
- Der Blumenschmuck im Dorf und die
Sauberhaltung der Gehöfte wird gefördert und gepflegt; es
finden die ersten Wettbewerbe mit Prämierungen statt.
- Die Birken und Lindenallee am Gehweg
unterhalb
des Waldhauses wird angelegt.
- Nistkästen werden unter Leitung von
Lehrer Henlein angefertigt
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- 1938/39
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- Die
Sternwanderung für 1938 fällt nach Rottenberg und wird am
Himmelfahrtstag abgehalten
- Ruhebänke werden an schönen
Waldplätzen angefertigt und aufgestellt.
- Der Mitlgliederstand wird 31.12.37 mit 55
festgestellt.
- Vogelschutzwart W. Steigerwald stellt fest,
daß an verschiedenen öffentlichen Anlagen allerlei Unrat
abgelagert ist, dieser soll baldmöglichst entfernt und die
Plätze gesäubert werden.
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- 1940/41
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- Die Letzten
Waldfeste werden abgehalten, die ersten Kriegsjahre bringen die
Vereinsgeschäfte weitgehendst zum Erliegen. Der Erlös des
letzten Waldfestes wird dem Roten Kreuz überwiesen.
- Die Vereinsgeschäfte werden,
nachdem viele aktive Wanderfreunde zum Kriegsdienst eingezogen werden,
eingestellt.
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- 1947
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- In einer
Gründungsversammlung wurde am 18. Mai mit 22 Anwesenden das
Vereinsleben neu geweckt; eine neue Vorstandschaft gewählt und die
Lizensierung eines neuen Vereins in die Wege geleitet (1.Vors. Adolf
Bergmann)
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- 1948/49
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- Eine junge
Musikgruppe unter Leitung von Herrn Fillinger wird ausgebildet;
für den finanziellen Aufwand der Ausbildung spendet jedes Mitglied
DM -,50 (nach der Geldreform).
- Wegen der großen Wohnungsnot mußte das
Wanderheim zur Miete bereitgestellt werden konnte.
- 1949 wurde die Aufführung eines Theaterstückes
beschlossen, damit mit dem Erlös das Wanderheim erweitert und
renoviert werden konnte.
- Bei reger Wandertätigkeit wurden 13 Zwölfer
ausgezeichnet; die junge Wanderkapelle spielte unter Leitung von Herrn
Klier.
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- 1950/51
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- Die Linde im
Schulgarten wird versetzt und am Wege nach Eichenberg in der Nähe
des Waldhauses neu angepflanzt.
- Wegen des schlechten Wetter konnte das Waldfest nur am
Pfingstmontag abgehalten werden und 1 Woche später am 11.06.
nochmals fortgesetzt.
- Bis 1955 wurde jedes Jahr ein Theaterstück
eingeübt und vorgetragen, der Reinerlös wurde für
gemeinnützige Einrichtungen wie Schwesternhaus, Kindergarten,
Kirche und Waldkapelle gespendet und verwendet.
- Eine Volkstanzgruppe wird aufgebaut und unter Leitung von
Armella Staab zu schönen Erfolgen geführt.
- Die Jugendgruppe "Jungspechte" wird am 04.11.1951
gegründet und von Erwin Steigerwald geführt.
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- 1952/53
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- Blumenschmuckwettbewerbe
werden durchgeführt und prämiert und der Wettbewerb "das
saubere Dorf" wird durch unseren Verein vorwiegend getragen.
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- 1954/55
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- Eine neue
Vereinsfahne wird angeschafft und beim Pfingstfest eingeweiht und
übergeben; dieselbe wurde bei der Fa. Buri, Würzburg um DM
666,00 erworben und von den hiesigen Ordensschwestern kunstvoll
bestickt. Fahnenpatin wurde Frl. Monika Staab.
- Der Gedanke "Heimattreffen" wurde
geboren und alle
ehemaligen Rottenberger zum Klosterbergwaldfest eingeladen.
- Der Mitgliederstand war am 31.12.54 mit 93
Mitgliedern festgestellt.
- Die Anschaffung eines neuen Bildwerfers um
DM 290,00 wurde beschlossen; ebenso wurde ein neuer Fahnenschrank
angeschafft.
- Die Sternwanderung mit Gauvertreter Albert
Lippert fand 1955 am Wanderheim statt.
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- 1956/57/58
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- Heimatabende,
Blumenschmuckwettbewerbe, Theateraufführungen und Faschingsabende
standen in diesen und den folgenden Jahren neben dem Wandern im
Vordergrund der Vereinsarbeit.
- Nistkästen und
Ruhebänke wurden hergestellt und aufgebaut.
- Am Springbrunnenplatz wird
eine Ehrentafel angebracht.
- 1957 hatten unsere
Wanderheim-Wirtinnen Helmine und Hermine ihren Dienst nach
7jähriger Tätigkeit quittiert, den Wanderheimdienst
übernehmen das Ehepaar Alban und Hiltrud Staab.
- Der Waldfestplatz wird neu
angelegt, der Reinerlös aus dem alljährlich stattfinden
Klosterbergwaldfest findet überwiegend für die Natur- und
Vogelschutzarbeit sowie für die Anschaffung von Material für
Ruhebänke und Anlagen Verwendung.
- Das 100. Mitglied (Theo
Lippert) konnte eingetragen werden; in einem guten Wanderjahr konnten
24 "Zwölfer" geehrt werden (1958).
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| 1959 |
- Der schöne alte Brauch einer
"Waldweihnacht! wurde eingeführt
- Das Jahr stand ganz im Zeichen des
25jährigen Gründungsfestes, das zusammen mit einem
großen Heimattreffen auf dem Waldfestplatz gefeiert wurde; die
eindrucksvolle Festtagsansprache heilt Gründungsmitglied und
Bürgermeister Josef Busch.
- Der Verein zählte 125
Mitglieder; es wurden 31 "Zwölfer" ausgezeichnet.
- Für den Kauf des ersten Fotoapparates wurden DM 310,00
genehmigt
- Die erste Mehrtagesfahrt ins Hochgebirge wurde geplant und
durchgeführt
- Mit dem Neuaufbau einer Jugendgruppe wurde Ernst
Steigerwald beauftragt
- Waldweihnacht, Zwölferehrung und Faschingsball sowie
Klosterbergwaldfest gehörten zu den festen Veranstaltungen eines
Vereinsjahres
- Eine neue Waldkapelle wird 1961 gegründet und mit der
Leitung Hauptlehrer Koch aus Breunsberg beauftragt
- Die neu formierte Volkstanzgruppe unter der Leitung von
Konrad Weigel konnte in den folgenden Jahren große Erfolge
erzielen und wurde weit über die Grenzen unserer Heimatgebietes
bekannt und beliebt
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1962/63
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- Der Gedanke an einen Neu- bzw.
Erweiterungsbau des alten Waldhauses wurde erstmals diskutiert,
mußten jedoch mangels fehlender Arbeitskräfte
zurückgestellt werden
- Die junge Wanderkapelle unter Leitung
von Hauptlehrer Koch erzielte tolle Erfolge
- Die Zwölferehrung wird erstmals
am Dreikönigstag und im Gasthaus von J. Steigerwald
öffentliche abgehalten; ein anspruchsvolles Programm unter
Mitwirkung unserer Wanderkapelle, dem Männerchor des
Gesangsvereins und einem Einakter (Konrad Weigel) sowie einem
Lichtbildervortrag erfreute alle Anwesenden im vollbesetzten Saal mit
Nebenzimmer
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1964
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- Dieses Jahr stand ganz im Zeichen des
kurzfristig übernommenen Spessartbundesfestes. Es waren gewaltige
Vorarbeiten zu leisten(Einladungen, Quartierbeschaffung, Organisation
zum Festzug, Zelt- und Warenbeschaffung , Dorfschmuck, Beiträge
zum Sonderheft "Spessart" u.v.m. Die Unterstützung der gesamten
Dorfgemeinschaft incl. Aller Ortsvereine mit ihren Vorsitzenden waren
nötig, um alle Aufgaben rechtzeitig zum Abschluß zu bringen.
Das 3tägige Fest mit einem bunten Programm und einem großen
Festzug durch die dichtgesäumten Straßen und Gassen unserer
Heimatgemeinde wurde zu einem einmaligen großen Erfolg. Der
Bierumsatz war enorm (57 Hektoliter); der Reingewinn war mit ca. DM
3.700,00 beziffert
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1965/66
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- Im Gemarkungsbereich von Rottenberg
wurden Ortswanderwege ausgezeichnet und markiert
- Neue Ruhebänke wurden
aufgestellt
- Der Wanderkapelle, die ihre
angefallenen Kosten selbst finanziert hatte, wurde ein Zuschuß
von DM 200,00 gewährt, ein Zuschußantrag der Volkstanzgruppe
für eine "Einkleidungsgeld" wurde abgewiesen
- 1965 wurde das 1964 ausgefallenen
"Heimattreffen" beim Klosterbergwaldfest nachgeholt.
- 1966 wird Bauingenieur Gotthard
Hufgard mit der Planung zum um- und Erweiterungsbau unserer Waldhauses
beauftragt.
- Die sehr erfolgversprechende
Wanderkapelle löste sich 1966 wieder auf; auch de Volkstanzgruppe
unter Konrad Weigel war sehr schwer zusammen zu halten. Die jungen
Leute gingen mehr und mehr anderen Interessen nach.
- Vors. Adolf Bergmann wurde nach den
plötzlichem Tod von Bürgermeister J. Busch zum neuen 1.
Bürgermeister gewählt.
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1967/68
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- Dem Gesangverein wird zur
Gründung einer Knabenkapelle ein Beitrag von DM 1000,00 seitens
unseres Vereins bewilligt
- Der Um- und Erweiterungsbau der
Waldhauses wird in Angriff genommen. In unzähligen Arbeitsstunden
mußte der alte Fachwerkbau abgerissen und in Massivbauweise
errichtet werden. Das neue Haus hatte nun einen Grundriß von ca.
8x6 mtr. und wurde teilweise unterkellert. Der Neubau, begonnen unter
dem 1. Vors. Adolf Bergmann konnte 1969 unter dem neuen 1. Vors. Rudi
Lippert abgeschlossen und an Pfingsten eingeweiht werden.
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1969
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- Rudi Lippert wir am 26.01. zu neuen 1. Vorsitzenden
gewählt nachdem der seitherige 1. Voristzende Adolf Bergmann (von
1934-1947 1. Kassier und von 1947 bis 1969 1. Vorsitzende) abgedank
hatte; dieser wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
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1970-72
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- Ruhebänke werden aufgestellt und erneuert; der Verin
trifft als kooperatives Mitglied dam Landesverband für Vogelschutz
in Bayern bei.
- Die Zahl der Zwölferauszeichnungen steigt von 13
Erwachsenen 1969 auf 25 Erwachsene und 8 Jugendliche 1972 erheblich an.
Der Verein zählte 226 Mitlgieder.
- Der Verein wird 1971 in das Vereinsregister eingetragen.
Mit der Gemeinde Rottenberg wird ein Erbpachtvertrag auf 99 Jahre
betreffs Grundstück am und um unser Wanderheimgebäude (ca.
700 qm) abgeschlossen.
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1973
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- Eine neue Musikgruppe für Mandolinen und Gitarren wird
im September gegründet; die Leitung wird Hans Rosenberger aus
Schimborn übertragen. Der erste große Auftritt folgt am
02.06.1974 beim 40jährigen Gründungsfest des Vereins.
- Ein neuer Festplatz wird angelegt (Größe ca.
25x12 mtr.)damit das Jubiläumsfest in einem Zelt abgehalten werden
kann (mit Verbindung zum alten Waldfestplatz)
- das Wanderheim wird mit einer neuen Versorgungsleitung (ca.
280 m) an den örtlichen Wasserleitungsnetz angeschlossen.
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1974
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- 28 Ferienwanderer haben sich vom 04.-11.05.1974 in
Rottenberg eingefunden, um unser Heimatgebiet zu erwandern.
- das 40jährige Gründungsfest wurde in 4 Tagen vom
01.-04.06.1974 mit folgendem Programm gefeiert (Pfingstfeiertage)
- Samstag, 01.06. Sänger und Musikertreffen in der
TSV-Turnhalle (mit bayrischem Rundfunk)
- Sonntag, 02.06. kultureller Nachmittag und Heimatabend im
Festzelt
- Montag, 03.06. großer Fetzug mit den Rottenberger
Ortsvereinen
- Dienstag, 04.06.Festausjklang mit Altennachmittag und
Bierabend
- Das Wanderjahr wurde mit 54 "Zwölfern" und 27
Jugendauszeichnungen besonders erfolgreich abgeschlossen. Der
Mitgliederstand erreicht mit 236 Mitgliedern einen neuen
Höchststand.
- Im Kellergeschoß des Wanderheimes werden
Toilettenanlagen und ein Jugendraum angebaut
- Am neuen Festplatz wird eine Grillstelle gebaut und
angelegt.
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1975/76
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- Diese Jahre standen ganz im Zeichen des Erweiterungsbaues
unseres Wanderheimes. Ein neuer Gaststättenraum für ca. 70
Personen Fassungsvermögen wurden auf das Untergeschoß der
Toilettenanlage und des Jugendraumes aufgebaut und eingerichtet. Hier
ist noch besinders die Großzügigkeit des Bürgerlichen
Brauhauses Wiesen anzufügen, die unseren neuen
Gaststättenraum vollständig mit Gaststättenmöbel
und einer Rundumbank kostenlos (und ohne vertragliche Bindungen)
einrichten ließen.
- Unsere Außenanlagen wie Festplatz, Springbrunnenplatz
und sonstige Anlagen waren stetig zu verbesseren und auszubauen.
- Mit der Wahl von 3 neuen Jugendführern erfährt
die Jugendarbeit neuen Auftrieb.
- Das Wanderjahr ereicht mit 60 "Zwölfern" 1976 einen
neuen Höhepunkt; der Verein zählte ca. 270 Mitglieder.
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1977/79
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- Diese Jahre stehen im zeichen einer gedeihlichen
Jugendarbeit; die Aufgaben: für den finanziellen Teil, für
die Wanderkapelle sowie für die Wanderjugend werden aufgeteilt.
Die ersten Zeltlager werden abgehalten und ein ausführliches
Jahresprogramm trägt zum guten Gelingen einer gedeihlichen
Jugenarbeit bei.
1978 formiert sich erstmals ein Wanderausschuß, der
zu einem besseren Gelingen des Jahres-Wanderprogrammes beitragen sollte.
Am Wanderheim werden noch fortlaufend Arbeiten nötig
(Jugendraum, Außensockel, Kellerausbau, Holzverkleidung
außen)
Die Wanderkapelle formierte sich mit einer Nachwuchsgruppe
neu; edoch wird bereits im Frühjahr 1979 mit der Ausblidung einer
Erwachsenengruppe begonnen (dieser schließen sich 1980 einige
Spieler der"60er Gruppe" an).
Eine kurzfristige zusammengestellte Volkstanzgruppe (aus
ihrer früheren aktiven Gruppe) studierte unter Leitung der Fam.
Wolf, Schimborn Tänze ein und kommt bei einem Rottenberger
Heimatabend zum Vortrag.
Dem Schwimmbadbau-Föderverein wird die Hälfte
eines Festerlöses überlassen (ca. DM 3500)
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1980/82
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- Im kulturellen Bereich werden die ersten Kappenabende
abgehalten, der Zusrpuch zum Faschingstanz in der TSV-Halle ist
rückläufig
- Die Springbrunnenanlage mit Ehrenmal und Burganlage wird
neu hergerichtet und gestaltet (neue Brunnenanlage)
- In einer Ergänzungswahl werden dem
Vereinsauschuß 3 Seniorenvertreter hinzugestellt. Diese sollen
die Seniorenarbeit und -betreuung verbessern
- Die ersten 3-Tagestouren über den 1. Mai werden
durchgeführt (Organisation über den Wanderauschuß)
- Die Gemeinde Hösbach beschließt, den Festplatz
fprs Festzelt in die Schwimmbadanlage zu integrieren, eine weiter
Nutzung als Festplatz ist nicht mehr möglich. Die Aussichten, wo
und wie ein neuer Festplatz entstehen soll, stehen nicht sehr gut,
zumal die Gemeindevertreter (mit Bürgermeister Völker) der
Sache nicht sehr offen gegenüber stehen. Überlegen für
einen neuen Festzeltplatz in Richutng Springbrunnen oder an der
Eichenberger Straße werden angestellt.
- Die bargeldlose Beitragszahlgun wird eingeführt; die
Zahl der Mitglieder erhöht sich auf den (bis heute)
Höchststand von 310 Mitgliedern.
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1983/84
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- Die Küche mit Unter- und Hängeschränken wird
neu eingerichtet
- Die Bänke an der Waldkapelle-Außenanlage werden
kpl. überholt und erneuert.
- Eine Gesangsgruppe formiert sich für einige Zeit, um
alte Volks- und Wanderleider zu erlernen und zu singen.
- Ein neuer Festzeltplatz wird gebaut und angelegt; mit der
Gemeinde Hösbach wird ein Nutzungsvertrag abgeschlossen.
- im November 83 findet in der Turnhalle eine große
Gau-Jahreabschlußfeier ststt; die Organisation hat unser Verein
übernommen. Es wirken verschiedene Volksmusik-, Tanz- und
Chorgruppen mit (u.a. unsere Wanderkapelle)
- Das 50jährige Gründungsfest wurde in einem
Festzelt 25x40 Meter auf dem Sportplatzgelände gefeiert. Im
Mittelpunkt dieser Feier standen:
- ein Heimatabend am Pfingstsonntag
- ein großer historischer Festzug zusammen mit dem gesamten
Vereinsring Rottenberg (mit Filmaufnahmen für den Rottenberger
Heimatfilm
-dem großen Heimattreffen aller ehemaliger Rottenberger
der Sternwanderung des Gaues Kahlgrund
- allen Erinnerungskrug überreicht
- Bei unseren Wanderungen erreichen wir die absolute
Höchstzahl von 64 Zwölfern
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1985/90
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- Im Wanderheim wird mit finanzieller und materieller
Unterstüztung der Brauerei Wiesen ein neuer Kühlgrund
eingerichtet.
- Im Altbau des Wanderheimes werden neue Fenster mit
Isolierverglasung eingebaut
- Die Anlegung eines neuen Wanderweges über den
Golfplatz wird mit Vertretern der Gemeinde, des Naturschutzes und des
Golfclubvorstandes abgesprochen
- unser Verein wird kooperatives Mitlgied im Verein gegen die
Restmülldeponie Hösbach I und II
- Eine Unterschirftaktion zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf
der Staatsstraße nach Hösbach wird durchgeführt und hat
1990 Erfolg (Begrenzung 70 km/h)
- Auf dem Freigelände des alten Festplatzes werden neue
Laubbäume angepflanzt
- Die Sitzbankgruppen an der Wanderkapelle wern erneuert und
repariert
- Der Gaststättenraum wird kpl. renoviert und
getüncht
- Der Jahrhundertsturm "Wibke" beschädigt den Dachstuhl
unseres Wanderheimes erheblich; die nötige Reparatur wurde in
einer Sonderaktion kurzfristig durchgeführt
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1991/93
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- Die Kulturarbeit im Verein erhält neue Impulse und
wird besonders in dem Wanderbereich neu eingearbeitet (heimatkundliche
Wanderungen)
- Die neu gewählten Jugendführer halten
Mehrtagesfahrradtouren ab (jährlich)
- Unserer Aktiven beteiligten sich shr stark und intensiv bei
den Umbau- und Renovierungsarbeiten am alten Rathaus (1990-380 Std.,
1992 -520 Std., 1993 -350 Std.)
- Der Platz am Antoniusdenkmal wird neu gestaltet und neu
bepflanzt (Bänke, große Linde, Denkmal restauriert)
- Die Wanderkapelle feiert ihr 20jähriges
Gründungsfest im Rahmen eines kulturhistorischen Konzertes in der
Turnhalle
- Im Wanderheim wird eine neue Zentralheizung eingbaut
(Außenwandgastherme und Außengastank)
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Darüber hinaus werden jährlich und kontinuierlich
durchgeführt:
- geführte Tages- und Halbtageswanderungen
- Jugendwanderungen, Seniorenwanderungen
- Nistkästenaktionen, Winterfütterung der
einheimische Vögel, Biotope angelegt und betreut
- Aktion "Sauerer Landkreis" durchgeführt
- jährlich 5-Tagesfahrten, jährlich 3-Tagesfahrten
- Osterfeier, Sonnwendfeier, Nikolausfeier der Wanderjugend
- Gestaltung kultureller und kirchlicher Veranstaltungen
durch die Wanderkapelle
- Mitwirkung bei Vereinsringaktionen
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